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Präventionsrat Bad Iburg wieder aktiv

Am 17. September 2019 fand unter Federführung von Bürgermeisterin Annette Niermann ein Treffen der Lenkungsgruppe des Präventionsrats Bad Iburg statt.

Von links: Sandra Middelberg (Präventionsbeauftragte der Polizei Georgsmarienhütte), Susanne Kirchhoff (Direktorin des Amtsgerichts Bad Iburg), Dominik Mähler (Stadtjugendpflege Bad Iburg), Hong Khanh Pham (Stadt Bad Iburg), Thomas Wechsel (Leitung der Polizei Georgsmarienhütte), Bürgermeisterin Annette Niermann, Berit Meyer (FD Jugend LK Osnabrück) ,  Irene Wellmann (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Iburg), Verena Heuer (FDJugend LK Osnabrück),  Andreas Stallkamp (Landkreis Osnabrück).Dominik Mähler von der Stadtjugendpflege berichtete über die Aktionen der bestehenden Arbeitsgruppe „Kinder und Jugend“. Besonders  wies er auf die Zusammenarbeit mit den Grundschulen, der Realschule und mit dem Gymnasium hin, mit denen Projekte zum Thema „Umgang mit Medien“ durchgeführt werden. Außerdem wird im Frühjahr 2020 das Projekt „Rettungsanker“ aufgefrischt. Dabei sollen Kinder in Not in Geschäften und Institutionen einen Ort finden, wo sie sich sicher sind und Hilfe finden.




Ziel des Präventionsrates ist es,

a) Schulen, Organisationen, Einrichtungen, sonstige Gruppierungen sowie Einzelpersonen bei deren präventiver Arbeit zu unterstützen und diese miteinander zu vernetzen;

b) die Sicherheit in Bad Iburg zu verstärken, insbesondere im öffentlichen Raum zu verbessern;

c) konkrete Präventionsprojekte zu initiieren, entwickeln und aktiv begleiten.

Außerdem wurden in der Präventionsrat-Sitzung Ideen für zukünftige Projekte gesammelt. Dazu werden Interessierte zu verschiedene Arbeitsgruppen gesucht, zunächst zum Thema „Sicherheit“.

Wer sich angesprochen fühlt und an einer Mitarbeit interessiert ist, meldet sich unter der E-Mail bei der Stadt Bad Iburg. In naher Zukunft wird auf der Bad Iburger Homepage unter „Leben in Deutschland“ die Rubrik „Präventionsrat“ mit aufgenommen. Hier werden die Themen, die in der Präventionsrats-Sitzung vom 17.09.19 besprochen wurden, im Detail aufgeführt.

Zum Ende wurde besonders hingewiesen auf die Veranstaltung zum „Anti-Gewalt-Tag“ am 25. November 2019 im Haus Kroneck-Salis.